Ein ehrliches Schlusswort von Goldie's Ranch...
In der Welt der Hundezucht gibt es viele Meinungen und Missverständnisse. Hier möchten wir Ihnen unsere Perspektive darlegen – offen, ehrlich und von Herzen. Wir laden Sie ein, die Realität hinter unserer Leidenschaft zu verstehen. Und wir appellieren an alle Züchterkollegen und Kolleginnen, nicht immer das Haar in der Suppe bei anderen zu suchen, sondern Meinungen und Erfahrungen zu tolerieren und stattdessen vor der eigenen Türe zu kehren. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel! Wir sprechen auch bewusst die Ämter an, genauer die Massen- und Qualzuchten unter die Lupe zu nehmen, anstatt den kleinen Züchter dahingehend zu kontrollieren, dass man zu viel verdienen könnte und der Fiskus "nur" die Hundesteuer bekommt. Dem ist nicht so. Geht es wirklich um das Wohl der Tiere oder darum, dass der Staat absahnen will? Denkt mal nach...

Das Herz hinter der Zucht ❤️
Bei Goldie's Ranch von Sweet Carolin, ist die Hundezucht ein geliebtes Hobby, keine Gelddruckmaschine. Wenn wir es gut machen, zum Wohle unserer Hunde und Welpen, dann ist es mehr Berufung als Verdienst. Es kostet uns unzählige Stunden, erhebliche finanzielle Mittel und einen unermüdlichen Einsatz. Jede Investition dient dem Ziel, gesunde, glückliche und bestens sozialisierte Welpen in liebevolle Hände zu geben. Auch bei einer Mini-Zucht mit Papieren, sprich Ahnenpass, ist ein Zwingername und Vereinszugehörigkeit Pflicht. Wir erfüllen diese Auflagen, damit alle Untersuchungen zur Zuchttauglichkeit gegeben sind und darüber hinaus. Wir tun nicht nur was wir dürfen, sondern alles, was wir selbst guten Gewissens verantworten können.

Mehr als nur Tierliebe
Oft wird unser Engagement missverstanden. Wenn wir Hunde, die nicht hundertprozentig für eine gesunde Verpaarung geeignet sind oder nicht rudelfähig sind, abgeben, dann ist das eine schwere, aber verantwortungsvolle Entscheidung. Es zeugt nicht von mangelnder Tierliebe, sondern vom genauen Gegenteil. Es geht darum, das Wohl jedes einzelnen Tieres an erste Stelle zu setzen, auch wenn es für uns persönlich schmerzhaft ist. Dies erfordert nicht nur Herzblut, sondern auch die Bereitschaft, das "letzte Hemd" zu geben. Behält man die Welpen als Liebhaber-Hunde, zählen sie zur Zucht, auch wenn man damit nicht züchtet. Außer, man lässt die blutjungen Hündinnen kastrieren. Tierwohl egal? Scheinbar ja, denn hier geht es offensichtlich mehr um einen potentiell entgangenen Reibach des Staates als darum, dass es dem Tier schaden könnte. Erkennen Sie den Widerspruch? Wir schon!

Die Realität der Kontrollen
Es ist ein Drama: Während kleine Hobby-Züchter streng kontrolliert und beäugt werden, scheinen Massenzuchten und "Qualzuchten" oft unter dem Radar zu fliegen. Wir fragen uns: Warum werden Qualzuchten nicht endgültig verboten und Massenzuchten strenger kontrolliert? Unsere Motivation ist nicht Profit, sondern die Sicherstellung gesunder Verpaarungen und die Aufzucht von Welpen ohne Gewinnabsicht. Wir zahlen eher drauf, als dass wir verdienen - eben weil wir es so gut machen. Was bedeutet Nachhaltigkeit? Ein Hobby, das man mit Herz und Leidenschaft betreibt, sollte immer nachhaltig sein - außer man steht nicht dazu. Und steht man dazu, investiert man zum Wohle der Tiere. Dies wiederum wird dann so ausgelegt, dass man Gewinnererzielungsabsichten auf lange Frist hegt. NEIN!! Bei einem Wurf pro Jahr bleibt auch auf lange Sicht kein Groschen übrig, sondern fließt zurück in die Zucht. Es muss nicht wundern, wenn verantwortungsvolle Hobby-Züchter die Lust verlieren und dafür die Qualzuchten nicht enden. Wer will denn jetzt hier verdienen? Der kleine Mann oder der Staat?!
"Die Hingabe und Liebe, die Goldie's Ranch in ihre Hunde steckt, ist in jeder Faser spürbar. Es ist offensichtlich, dass hier nicht der Profit, sondern das Wohl der Tiere an erster Stelle steht."
Ein glücklicher Welpenbesitzer
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